☰ Kapitel

Nähere Informationen zu den Veranstaltungen und Kursen auf der Gamburg erhalten Sie auf www.burg-gamburg.de!

Sagen- und Geisterführung mit Rauchnachtsfeuer

05. Januar 2017, 16:30 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen.
Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt.
Als krönender Abschluss wird im Torgraben der Burg ein jahreszeitliches Rauhnachtsfeuer entzündet, zu dem der Gamburger „Burgbarde“ Michael Schmitt wundersam stimmungsvolle Klänge ertönen lässt. Von dort hat man dann zuweilen auch einen schönen Ausblick auf die übrigen traditionellen Feuer der Nachbargemeinden auf den umliegenden Höhen. Zum Abschied wird ein letzter Geistertrunk mit Knabbereien gereicht.
Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 16:30 Uhr
Preis: 15,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung

26. Februar, 17:45 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen. Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt. Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 17:45 Uhr
Preis: 13,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 25 Personen (oder 325,- €) möglich.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung

18. März, 18.15 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen. Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt. Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 18:15 Uhr
Preis: 13,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 25 Personen (oder 325,- €) möglich.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung mit Walpurgisfeuer

30. April, 20:15 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen.
Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt.
Als krönender Abschluss wird im Torgraben der Burg ein jahreszeitliches Walpurgisfeuer entzündet, zu dem der Gamburger „Burgbarde“ Michael Schmitt wundersam stimmungsvolle Klänge ertönen lässt. Von dort hat man dann zuweilen auch einen schönen Ausblick auf die übrigen traditionellen Feuer der Nachbargemeinden auf den umliegenden Höhen. Zum Abschied wird ein letzter Geistertrunk mit Knabbereien gereicht.
Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 20:15 Uhr
Preis: 15,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

Vortrag „Burg Bronnbach – Gamburg – Wettenburg. Frühe Befestigungen im Main-Tauber-Gebiet“

22. April, 19:30 Uhr
In Wald und Flur des Main-Tauber-Gebiets liegen Grabhügel, Wüstungen, Burgstellen und weitere archäologisch interessante Kulturzeugnisse verborgen, die bisher kaum oder oft nur ansatzweise erforscht und bekannt sind. Dabei handelt es sich hierbei um die Grundstrukturen der späteren Entwicklung der Region, welche im 12. Jahrhundert ins Licht der Geschichte treten. Das Erscheinen der Edelfreien von Gamburg und die spätere Belehnung Beringers von Gamburg mit der gleichnamigen mainzischen Burg als Gegenleistung für die Mitstiftung des Klosters Bronnbach geben Hinweise auf frühe Siedlungen und Befestigungen, wie etwa die urkundlich erwähnte Burg Bronnbach und eine mögliche Vorgängerbefestigung der Gamburg.
Wo befanden sich diese, wie darf man sie sich vorstellen und aus welcher Zeit stammten sie? In welches Verhältnis dürfen sie zu den zum Teil bereits ergrabenen Kulturdenkmälern unserer Frühzeit gestellt werden, wie z.B. der bedeutenden völkerwanderungszeitlichen „Wettenburg“ am Main, den teilbekannten Keltensiedlungen bei Gamburg oder einem gänzlich unerforschten Grabhügelfeld im Kammerforst? Welche Rolle spielen dabei Main und Tauber oder die frühmittelalterlichen Fernwege des Spessarts? Jüngste Forschungen versuchen darauf Antworten zu geben und zeigen dabei erstaunliche Zusammenhänge früher, teilweise bisher unbekannter Befestigungen und entsprechender Siedlungsstrukturen zwischen Werbach und der Mainschleife auf. Sie eröffnen eine neue Sicht auf die Entstehung der Gamburg und des Klosters Bronnbach und verstehen sich ausdrücklich als Ansporn für weitere archäologische Forschungen auf diesem Gebiet.
Der vortragende Goswin v. Mallinckrodt ist Kunsthistoriker und beschäftigt sich seit Jahren mit der Aufarbeitung der Geschichte der Gamburg, welche von seiner Familie bewohnt und erhalten wird. Über die Forschungen zur Gamburg hält er regelmäßig Vorträge. 2014 war er einer der Mitorganisiatoren und –referenten der internationalen Tagung „Repräsentation und Erinnerung“ über die Gamburg und das hochmittelalterliche Kulturerbe der Main-Tauber-Region.
Das Vortragsthema hat er zusammen mit Sergej Schneider erforscht, der sich seit langem intensiv mit der Geschichte der ehemaligen Grafschaft Wertheim beschäftigt, zum Beispiel im Bereich Numismatik. Er betätigt sich unter anderem auch als ehrenamtlicher Helfer der regionalen Archäologie.
Beginn: 19:30 Uhr
Preis: 5,- € pro Person
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de
www.burg-gamburg.de

„Ruhe in Bewegung“ – Zen-Shaolin-Qi Gong-Kurs

07. Mai, 09:00 – 18:00 Uhr
Qi Gong ist eine chinesische Form von Bewegungs- und Atemkultur auf konzentrativer und meditativer Basis für Körper, Geist und Seele. Diese Arbeitsweise, „Gong“, soll das „Qi“, die Lebensenergie, aktivieren und zum Fließen bringen. Dafür gibt es vielseitige Übungs- und Anwendungsformen, die zum Teil schon 4.000 bis 5.000 Jahre alt und in China überliefert worden sind. Qi Gong spielt auch eine große Rolle im Kung Fu („Gong Fu“), für das besonders die Mönche des chinesischen Shaolin-Klosters bekannt wurden. Die besonderen Kampfkünste dieses Ordens sind wiederum Ausfluss der Meditationsschule des Chan, welche in Shaolin etabliert worden war, besser bekannt unter der japanischen Version, dem Zen. Zu den eigentlichen Methoden der Zen-Praxis gehören u. a. Zazen, die Sitzmeditation, und Kinhin, die Gehmeditation. Mentaler Zustand und körperliche Haltung und Bewegung konditionieren sich dabei gegenseitig. So ist gerade auch Qi Gong eine besondere Form der körperlichen Mediation. Qi Gong üben heißt, wieder lernen, in sich hineinzuhorchen, in unser Zentrum, Qi Hai, dem Ort der Stille.
In den Kursen steht besonders die gesundheitliche Richtung des Qi Gong im Vordergrund, bei der das Qi mit Hilfe von Bewegungen, Atemtechniken und suggestiven Vorstellungen eingesetzt wird. Seit mehr als dreißig Jahren wird Qi Gong auf gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen hin wissenschaftlich untersucht. So soll z.B. das Herz-Qi Gong, sowohl energisierende wie entspannende Wirkung auf die inneren Organe haben. Auch Schmerzlinderung bis Schmerzbefreiung können durch Qi Gong erreicht werden. Es wird zudem erfolgreich bei psychosomatischen Beschwerden eingesetzt. Das Gesundheits-Qi Gong, Ba Duan Jin, ist wegen seiner besonderen Wirkung und der langsamen, eleganten und fließenden Bewegungen bis heute sehr beliebt. Kurze Anspannungen werden immer von einer Phase der Entspannung abgelöst.
Doch das Erhalten oder Wiederherstellen der Gesundheit ist nicht das einzige Ziel des Qi Gong. Durch die meditativen Übungen soll auch der Geist geschult und eine innere Stärke entwickelt werden. Auch Lesungen von meditativen Texten gehören zu den Kursen mit dazu. Freuen Sie sich also auf einen zauberhaften Tag an einem historischen und stimmungsvollen Ort im Burgpark der Gamburg!
Der Übungsleiter Rainer Kinscher ist Sport- u. Gymnastiklehrer, Lehrer der koreanischen Kampfkunst Taekwondo (1. Dan) sowie Lehrer und Fachbuchautor zu Qi Gong. Seit 1990 bietet er fortlaufend Unterricht sowie Tages- und Wochenendkurse an. Darüber hinaus seit 1997 deutschlandweite Workshops und seit 1998 einwöchige Qi Gong-Sommer-Lehrgänge.
Dauer: 09:00 – 18:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Rainer Kinscher, 09343/58615, MartinaundRainer.Kinscher@t-online.de
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 10 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung

20. Mai, 20.45 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen. Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt. Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 20.45 Uhr
Preis: 13,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 25 Personen (oder 325,- €) möglich.
www.burg-gamburg.de

Fechtschule Gamburg – Kurs für Historisches Fechten

21. Mai, 09:00 – 17:00 Uhr
Das Schwert übt nach wie vor eine starke Faszination aus. Ist es doch die Waffe die, im Gegensatz zu den Jagdwaffen, allein für den Kampf entwickelt wurde. Unter dem Begriff Historisches Fechten werden die Europäischen Kampfkünste des Mittelalters bzw. der Renaissance zusammengefasst. Diese umfassen unterschiedliche Bereiche des bewaffneten und unbewaffneten Kampfes. Da es keine direkte Tradierungslinie gibt, war diese Kunst lange Zeit in Vergessenheit geraten und wird nun seit einigen Jahren durch die Transkription von Fechtbüchern des Spätmittelalters und der Renaissance wieder belebt. Ein Fechtmeister, dessen System allgemein als Deutsche Schule bezeichnet wird und mit welchem sich dieser Tageskurs im Speziellen beschäftigt, ist Johannes Liechtenauer, der im 14. Jh. lebte und wahrscheinlich aus Franken kam.
Kursleiter Thomas Hönle, ausgebildeter Pädagoge mit einem Hang zur Geschichte und speziell dem Mittelalter, wechselte als Erlebnispädagoge der „Erlebnisnatouren“ in die Selbstständigkeit. Seine Angebote umfassen, neben dem klassischen Team- und Kooperationstraining, u.a. Feuerspucken und Feuerlauf sowie den Kampf mit verschiedenen mittelalterlichen Waffen und die Organisation mittelalterlicher Feiern und Firmenfeste.
Dauer: 09:00 – 17:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Thomas Hönle, 0151 / 57 35 04 09, info@Erlebnisnatouren.de
Kombination „Des Ritters Waffen“: Zusammen mit den Terminen der „Bogenschule Gamburg“ kann der Kurs als Kombi-Wochenende zum Gesamtpreis von 120,- € pro Person gebucht werden.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 4 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

Bogenschule Gamburg – Kurs für Intuitives Bogenschießen

22. Mai, 11:00 – 18:00 Uhr
Pfeil und Bogen gibt es schon seit der Steinzeit. Im Mittelalter waren sie neben der Armbrust die wichtigste Fernwaffe bis zur Verbreitung zuverlässiger Feuerwaffen. Der Ritterschaft galten sie allerdings als unehrenhaft und wurden persönlich nur für die Jagd verwendet. Heute ist das traditionelle Bogenschießen ein faszinierender Sport und eine gesunde Freizeitbeschäftigung für jede Altersgruppe. „Intuitiv“ bedeutet, dass keine Visiere oder anderen technischen Hilfsmittel eingesetzt werden. Davon profitiert nicht nur der Körper, sondern auch der Geist wird klar und konzentriert sich ganz auf das Ziel. Stress und Hektik fallen von uns ab. Das Zielen erfolgt unbewusst, der Schuss löst sich im Wechselspiel von An- und Entspannung.
In diesem eintägigen Einführungskurs werden vor der einmaligen historischen Kulisse der Gamburg in entspannter Atmosphäre gesunde Haltung, korrekter Auszug und sauberes Lösen des Pfeils sowie weitere Grundlagen des Umgangs mit Pfeil und Bogen professionell vermittelt. Teilnehmer/innen ab 14 Jahren „er-zielen“ somit erste Erfolgserlebnisse.
Der Kursleiter Jan H. Sachers M.A. ist Historiker und verfügt über langjährige Erfahrung als traditioneller Bogenschütze. Er hat zahlreiche Artikel über die Geschichte von Pfeil und Bogen verfasst, u.a. für „Karfunkel. Zeitschrift für erlebbare Geschichte“ sowie die Fachmagazine „Traditionell Bogenschießen“ und „Bow International“. Als deutscher Repräsentant der internationalen Society of Archer-Antiquaries studiert er Traditionen des Bogenschießens in aller Welt und nimmt an Konferenzen sowie Wettkämpfen im In- und Ausland teil. Seit 2006 betreibt Sachers die Agentur „HistoFakt. Historische Dienstleistungen“.
Dauer: 11:00 – 18:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Jan H. Sachers, 06294 / 427 14 75, info@histofakt.de
Kombination „Des Ritters Waffen“: Zusammen mit den Terminen der „Fechtschule Gamburg“ kann der Kurs als Kombi-Wochenende zum Gesamtpreis von 120,- € pro Person gebucht werden.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 4 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

„Ruhe in Bewegung“ – Zen-Shaolin-Qi Gong-Kurs

28. Mai, 09:00 – 18:00 Uhr
Qi Gong ist eine chinesische Form von Bewegungs- und Atemkultur auf konzentrativer und meditativer Basis für Körper, Geist und Seele. Diese Arbeitsweise, „Gong“, soll das „Qi“, die Lebensenergie, aktivieren und zum Fließen bringen. Dafür gibt es vielseitige Übungs- und Anwendungsformen, die zum Teil schon 4.000 bis 5.000 Jahre alt und in China überliefert worden sind. Qi Gong spielt auch eine große Rolle im Kung Fu („Gong Fu“), für das besonders die Mönche des chinesischen Shaolin-Klosters bekannt wurden. Die besonderen Kampfkünste dieses Ordens sind wiederum Ausfluss der Meditationsschule des Chan, welche in Shaolin etabliert worden war, besser bekannt unter der japanischen Version, dem Zen. Zu den eigentlichen Methoden der Zen-Praxis gehören u. a. Zazen, die Sitzmeditation, und Kinhin, die Gehmeditation. Mentaler Zustand und körperliche Haltung und Bewegung konditionieren sich dabei gegenseitig. So ist gerade auch Qi Gong eine besondere Form der körperlichen Mediation. Qi Gong üben heißt, wieder lernen, in sich hineinzuhorchen, in unser Zentrum, Qi Hai, dem Ort der Stille.
In den Kursen steht besonders die gesundheitliche Richtung des Qi Gong im Vordergrund, bei der das Qi mit Hilfe von Bewegungen, Atemtechniken und suggestiven Vorstellungen eingesetzt wird. Seit mehr als dreißig Jahren wird Qi Gong auf gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen hin wissenschaftlich untersucht. So soll z.B. das Herz-Qi Gong, sowohl energisierende wie entspannende Wirkung auf die inneren Organe haben. Auch Schmerzlinderung bis Schmerzbefreiung können durch Qi Gong erreicht werden. Es wird zudem erfolgreich bei psychosomatischen Beschwerden eingesetzt. Das Gesundheits-Qi Gong, Ba Duan Jin, ist wegen seiner besonderen Wirkung und der langsamen, eleganten und fließenden Bewegungen bis heute sehr beliebt. Kurze Anspannungen werden immer von einer Phase der Entspannung abgelöst.
Doch das Erhalten oder Wiederherstellen der Gesundheit ist nicht das einzige Ziel des Qi Gong. Durch die meditativen Übungen soll auch der Geist geschult und eine innere Stärke entwickelt werden. Auch Lesungen von meditativen Texten gehören zu den Kursen mit dazu. Freuen Sie sich also auf einen zauberhaften Tag an einem historischen und stimmungsvollen Ort im Burgpark der Gamburg!
Der Übungsleiter Rainer Kinscher ist Sport- u. Gymnastiklehrer, Lehrer der koreanischen Kampfkunst Taekwondo (1. Dan) sowie Lehrer und Fachbuchautor zu Qi Gong. Seit 1990 bietet er fortlaufend Unterricht sowie Tages- und Wochenendkurse an. Darüber hinaus seit 1997 deutschlandweite Workshops und seit 1998 einwöchige Qi Gong-Sommer-Lehrgänge.
Dauer: 09:00 – 18:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Rainer Kinscher, 09343/58615, MartinaundRainer.Kinscher@t-online.de
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 10 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

„Barbarossa auf der Gamburg“ – Lesung aus den Kreuzzugschroniken im Palas-Saal

10. Juni, 19.30 Uhr
Was ist eigentlich ein Kreuzzug? Heutzutage scheint diese Frage erneut eine hohe Relevanz zu besitzen. Inzwischen scheint der historische Begriff „Kreuzzug“, den die hochmittelalterlichen Kreuzfahrer selbst gar nicht kannten, geradezu inflationär benutzt und nur noch selten hinterfragt zu werden. Ein Blick in die konkrete Geschichte hilft da weiter. Am 10. Juni 1190 ertrank der berühmte Stauferkaiser Friedrich I. Barbarossa während seines groß angelegten Kreuzzugs ins Heilige Land im kleinarmenischen Fluss Saleph. Am Jahrestag dieses für die deutsche wie auch für die europäische Geschichte bedeutsamen Ereignisses findet im einzigartigen, halb-romanischen Palas-Saal der Gamburg eine Lesung aus zwei der wichtigsten Augenzeugenberichte dieses Kreuzzugs in deutscher Übersetzung statt. Dabei handelt es sich zum einen um die „Historia de expeditione Friderici imperatoris“ des österreichischen Klerikers Ansbert, welcher den Auftraggeber des Gamburger Saalbaus, Beringer den Jüngeren von Gamburg, als einen der bedeutenderen edelfreien Teilnehmer dieses Kreuzzugs namentlich erwähnt. Zum anderen um die „Epistola de morte Frederici imperatoris“, deren Autor wohl der Würzburger Bischof Gottfried I. von Spitzenberg war. Dieser aber wird auf den ältesten weltlichen Wandmalereien nördlich der Alpen, welche sich im Saal der Gamburg befinden, in äußerst frühen deutsch-lateinischen Inschriften erwähnt. Mit diesen Malereien ließ Beringer seine eigenen Kreuzzugserlebnisse darstellen, u.a. mit einem der ältesten Bildnisse des Kaisers selbst, so dass sie während der Lesung sozusagen als dritte Augenzeugenerzählung dienen und die beiden Texte illustrieren werden. So begibt sich der Hörer und Betrachter auf eine abenteuerliche Reise in geschichtliche und gedankliche Welten und nimmt bis zum Tod Barbarossas und Bischof Gottfrieds z. B. an der Eroberung byzantinischer Städte, wundersamen Erscheinungen oder der Überfahrt über den Hellespont teil. Musikalisch begleitet wird dies von mittelalterlichen Weisen, welche von Andrea Baumann vom Vokalensemble Nota Bene und dem Gamburger „Burgbarden“ Michael Schmitt gesanglich wie instrumental vorgetragen werden. Eingebettet im geschichtlichen Rahmen des 3. Kreuzzugs, an dem u.a. auch König Richard Löwenherz teilgenommen hat, bietet sich damit während eines kurzweiligen Abends ein authentischer Einblick in eine brandaktuelle Thematik, deren eigentliche Geschichte heute jedoch nur noch Wenigen wirklich bekannt ist.
Beginn: 19.30 Uhr
Preis: 8,- € pro Person
Platzreservierung empfohlen unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de
www.burg-gamburg.de

„Die Sprache der Natur“ – Kreativwochenende in Gamburg und Bronnbach

11. – 12. Juni, 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Genießen Sie ein kreatives Wochenende auf der Gamburg und im Kloster Bronnbach! In diesem für Anfänger wie Fortgeschrittene geeigneten Kombikurs werden Sie individuell in ihrer gewünschten Mal- bzw. Zeichentechnik unterwiesen: Öl, Gouache, Aquarell, Feder, Kohle, Kreide, Bleistift, Buntstift usw. Thema dieses Kurses ist „die Sprache der Natur“, das Entdecken von Ästhetik und Bedeutung in unserer Umgebung sowie ihre Erschaffung in der künstlerischen Arbeit. Zudem lassen Sie sich “en plein air” bewusst von den zahlreichen malerischen Motiven des mediterran anmutenden Burghofs und des außergewöhnlichen barocken Burgparks sowie des weitläufigen Klostergeländes und des beschaulichen Kreuzgangs inspirieren. Neben einem gewissen Urlaubsgefühl in einer besonderen Umgebung soll in kollegialer Atmosphäre gleichzeitig auch das solide künstlerische Handwerk vermittelt werden. Dazu werden Ihnen auch Erklärungen zur Farben- bzw. Formenlehre, Tonalität, Komposition, Perspektive, Ästhetik und weiteren Teilen der Kunsttheorie sowie zur Kunstgeschichte gegeben, welche für diese Kurse charakteristisch sind. Dabei bleiben diese immer zugleich lehrreich und entspannend!
Der Kursleiter und Illustrator Goswin v. Mallinckrodt studierte Malerei und Kunstgeschichte in Mailand und Florenz sowie beim englischen Künstler David Mynett. Seit 2007 bietet er regelmäßig die Kurse der „Kunstschule Gamburg“ nach dem Vorbild der populären britischen „Painting Holidays“ an.
Dauer: 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Kursgebühr: 155,- € exklusive bzw. 195,- € inklusive Übernachtung.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

„Das war Spitze!“ – Der Schlosserlebnistag 2016

18 Juni, 18.30 Uhr & 19. Juni, 11:00 – 16:00 Uhr
Auch dieses Jahr lädt der Verein „Schlösser, Burgen Gärten Baden-Württemberg“, in dem sich staatliche und private Kulturdenkmäler zusammen- geschlossen haben, wieder zum jährlichen Schlosserlebnistag. Dieser findet inzwischen schon zum sechsten Mal, immer am dritten Junisonntag des Kalenders, statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Schlossspitzen“.
Doch schon am Vorabend lädt die Gamburg ab 18.30 Uhr ein zu einer kleinen Zeitreise durch die Musikgeschichte des Jazz, Latin, Pop, Funk und Ethno. Mitreißender Gesang (Angelina Atmodjo) und prägnanter Bass (JWC Bronski) vereinigen sich mit Schlagzeug (Erich Orelt) und Gitarre („Burgbarde“ Michael Schmitt) zu den betörenden Grooves und Harmonielandschaften der Band „Gala Barbaria“. Ab 20.00 Uhr entführt das „Atmodjo Projekt“ das Publikum dann in neue Dimensionen. Mit gefühlvoller Stimme bringt Angelina Atmodjo ihre lebenslustigen Texte dar, begleitet von ultra-funky Bassist JWC Bronski, groovig rockigem Gitarrero Harry the Fensterputzer, betörenden Saxofon-Tönen von Kairokate Kleideiter und dem jungen, progressiven Keyboarder Johannes Blum. Bier vom Fass und fränkische Bratwürste runden diesen gemütlichen Abend im Burghof ab. Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag dann taucht die Gamburg noch weit tiefer in die Vergangenheit ein und bietet ein spannendes Programm für Jung und Alt. Mit Pfeil-, Schwert und Lanzenspitzen testen die Besucher ihr Können und streben nach der Ritterwürde. Die Teilnehmer müssen dabei in Wettkämpfen gewisse Herausforderungen bestehen wie etwa Ringstechen, Armbrust- oder Bogenschießen, aber auch dichten, Kräuter finden, ihr Familienwappen entwerfen und ihre höfische Bildung und Erziehung unter Beweis stellen. Dabei lernen Sie auch viel über die Welt der Ritter, etwa über historisches Fechten oder die Kunst eines Sarwürkers, welche vor Ort demonstriert wird. Währenddessen gibt der Burgbarde zu diesen ritterlichen Spielen den Takt an. Am Ende der Übung in ritterlichen Tugenden steht der feierliche Ritterschlag.
Ein Tag für die ganze Familie!
Termine: Samstag, 18.30 Uhr, Sonntag, 11:00 Uhr – 16:00 Uhr.
Preis Samstag: Eintritt frei. Preis Sonntag: Erwachsene: 7,- € pro Person, Schüler: 4,- € pro Person, Kinder bis 6 Jahre: Frei, Geschlossene Gruppen ab 15 Personen: 6,- € für Erwachsene und 3,- € für Schüler.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung mit Johannisfeuer

24. Juni, 21:15 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen.
Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt.
Als krönender Abschluss wird im Torgraben der Burg ein jahreszeitliches Johannisfeuer entzündet, zu dem der Gamburger „Burgbarde“ Michael Schmitt wundersam stimmungsvolle Klänge ertönen lässt. Von dort hat man dann zuweilen auch einen schönen Ausblick auf die übrigen traditionellen Feuer der Nachbargemeinden auf den umliegenden Höhen. Zum Abschied wird ein letzter Geistertrunk mit Knabbereien gereicht.
Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 21:15 Uhr
Preis: 15,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

Kombiführung „Gamburg & Bronnbach: Zwei außergewöhnliche Bauten der Spätromanik“

09. Juli, 14:00 Uhr – 17.45 Uhr
Sonderführung mit Hans-Georg von Mallinckrodt und Dr. Katinka Häret-Krug. Auf der Gamburg birgt der reich geschmückte Saalbau, einer der besterhaltenen Profanbauten seiner Zeit, die ältesten profanen Wandmalereien nördlich der Alpen und zeugt vom besonders repräsentativen Anspruch der Burg. Im nahen Kloster Bronnbach sind die Kirche und die Klausurbauten aus der Hauptbauphase der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts fast vollständig erhalten. Burg und Kloster wurden ab Mitte des 12. Jahrhunderts fast zeitgleich erbaut. Einer der Hauptstifter des Klosters war der Mainzer Lehensträger der Burg, der Edelfreie Beringer von Gamburg. Das Kloster lieferte der Burg nachweislich Werksteine für dortige Baumaßnahmen. So werden auf der Gamburg und in Bronnbach anhand der dortigen Bauten nicht nur der Baubetrieb im hohen Mittelalter erklärt und ein Einblick in die stilistische und formale Gestaltung verschiedener Bauaufgaben gegeben, sondern damit auch wichtige Zeugnisse der lebhaften Geschichte des Taubertals im 12. Jahrhunderts vorgestellt.
Dauer: 14 Uhr – 17.45 Uhr
Preis: 25,- €
Bitte voranmelden unter: Kloster Bronnbach, 09342/935202001 oder info@kloster-bronnbach.de
www.burg-gamburg.de

„L’apéritif au jardin“ – Ein abendlicher Streifzug durch die Gärten der Gamburg

15. Juli, 18.30 Uhr
Entdecken Sie bei einem abendlichen Spaziergang das einzigartige Flair und die Geschichte der Gamburger Burggärten und lauschen Sie den botanischen Erklärungen zu ihren verschiedenen Pflanzen. Entspannen Sie dazwischen an schön dekorierten Stationen mit einem Apéritif und feinen amuse gueules auf Liegestühlen und Gartenbänken, während im Hintergrund durch den „Burgbarden“ Michael Schmitt eine stimmungsvolle musikalische Begleitung erklingt.
Genießen Sie dabei z.B. die mediterrane Atmosphäre des statuengeschmückten Burghofs mit seinen Palmen, Lavendelsträuchern, Zitronen-, Feigen- und Olivenbäumen. Oder erleben Sie unter einem indischen Pavillon die wunderschöne Aussicht ins liebliche Taubertal, von dessen mildem Klima die Gamburger Gärten ebenso profitieren wie von den Ausläufern des nahen Naturschutzgebietes Apfelberg. So auch der Burgpark mit seinen botanischen Raritäten: Als Barockgarten, welcher auf einer künstlichen Terrasse als Teil einer mittelalterlichen Burganlage angelegt wurde, stellt er heute ein in dieser Größe für Deutschland außergewöhnliches Kulturdenkmal dar. Seine nach Westen ausgerichtete Hauptachse zeugt von einem besonderen Lichtkonzept, so dass Ihr Streifzug schließlich im Licht der letzten Sonnenstrahlen eines wunderbaren Abends endet.
Geführt werden Sie von Hans-Georg von Mallinckrodt, welcher die einst verwilderten Burggärten, zusammen mit seiner Frau, in den letzten Jahrzehnten wiederbelebt hat. All dies vor der mittelalterlichen Kulisse der Burg Gamburg!
Beginn: 18.30 Uhr
Preis: 23,- €.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Für Gruppen ab 30 Personen (oder 690,- €) auf Anfrage auch außerhalb der regulären Termine möglich.
www.burg-gamburg.de

„Ruhe in Bewegung“ – Zen-Shaolin-Qi Gong-Kurs

16. Juli, 09:00 – 18:00 Uhr
Qi Gong ist eine chinesische Form von Bewegungs- und Atemkultur auf konzentrativer und meditativer Basis für Körper, Geist und Seele. Diese Arbeitsweise, „Gong“, soll das „Qi“, die Lebensenergie, aktivieren und zum Fließen bringen. Dafür gibt es vielseitige Übungs- und Anwendungsformen, die zum Teil schon 4.000 bis 5.000 Jahre alt und in China überliefert worden sind. Qi Gong spielt auch eine große Rolle im Kung Fu („Gong Fu“), für das besonders die Mönche des chinesischen Shaolin-Klosters bekannt wurden. Die besonderen Kampfkünste dieses Ordens sind wiederum Ausfluss der Meditationsschule des Chan, welche in Shaolin etabliert worden war, besser bekannt unter der japanischen Version, dem Zen. Zu den eigentlichen Methoden der Zen-Praxis gehören u. a. Zazen, die Sitzmeditation, und Kinhin, die Gehmeditation. Mentaler Zustand und körperliche Haltung und Bewegung konditionieren sich dabei gegenseitig. So ist gerade auch Qi Gong eine besondere Form der körperlichen Mediation. Qi Gong üben heißt, wieder lernen, in sich hineinzuhorchen, in unser Zentrum, Qi Hai, dem Ort der Stille.
In den Kursen steht besonders die gesundheitliche Richtung des Qi Gong im Vordergrund, bei der das Qi mit Hilfe von Bewegungen, Atemtechniken und suggestiven Vorstellungen eingesetzt wird. Seit mehr als dreißig Jahren wird Qi Gong auf gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen hin wissenschaftlich untersucht. So soll z.B. das Herz-Qi Gong, sowohl energisierende wie entspannende Wirkung auf die inneren Organe haben. Auch Schmerzlinderung bis Schmerzbefreiung können durch Qi Gong erreicht werden. Es wird zudem erfolgreich bei psychosomatischen Beschwerden eingesetzt. Das Gesundheits-Qi Gong, Ba Duan Jin, ist wegen seiner besonderen Wirkung und der langsamen, eleganten und fließenden Bewegungen bis heute sehr beliebt. Kurze Anspannungen werden immer von einer Phase der Entspannung abgelöst.
Doch das Erhalten oder Wiederherstellen der Gesundheit ist nicht das einzige Ziel des Qi Gong. Durch die meditativen Übungen soll auch der Geist geschult und eine innere Stärke entwickelt werden. Auch Lesungen von meditativen Texten gehören zu den Kursen mit dazu. Freuen Sie sich also auf einen zauberhaften Tag an einem historischen und stimmungsvollen Ort im Burgpark der Gamburg!
Der Übungsleiter Rainer Kinscher ist Sport- u. Gymnastiklehrer, Lehrer der koreanischen Kampfkunst Taekwondo (1. Dan) sowie Lehrer und Fachbuchautor zu Qi Gong. Seit 1990 bietet er fortlaufend Unterricht sowie Tages- und Wochenendkurse an. Darüber hinaus seit 1997 deutschlandweite Workshops und seit 1998 einwöchige Qi Gong-Sommer-Lehrgänge.
Dauer: 09:00 – 18:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Rainer Kinscher, 09343/58615, MartinaundRainer.Kinscher@t-online.de
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 10 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung

22. Juli, 21:00 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen. Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt. Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 21.00 Uhr
Preis: 13,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 25 Personen (oder 325,- €) möglich.
www.burg-gamburg.de

„Ruhe in Bewegung“ – Zen-Shaolin-Qi Gong-Kurs

23. Juli, 09:00 – 18:00 Uhr
Qi Gong ist eine chinesische Form von Bewegungs- und Atemkultur auf konzentrativer und meditativer Basis für Körper, Geist und Seele. Diese Arbeitsweise, „Gong“, soll das „Qi“, die Lebensenergie, aktivieren und zum Fließen bringen. Dafür gibt es vielseitige Übungs- und Anwendungsformen, die zum Teil schon 4.000 bis 5.000 Jahre alt und in China überliefert worden sind. Qi Gong spielt auch eine große Rolle im Kung Fu („Gong Fu“), für das besonders die Mönche des chinesischen Shaolin-Klosters bekannt wurden. Die besonderen Kampfkünste dieses Ordens sind wiederum Ausfluss der Meditationsschule des Chan, welche in Shaolin etabliert worden war, besser bekannt unter der japanischen Version, dem Zen. Zu den eigentlichen Methoden der Zen-Praxis gehören u. a. Zazen, die Sitzmeditation, und Kinhin, die Gehmeditation. Mentaler Zustand und körperliche Haltung und Bewegung konditionieren sich dabei gegenseitig. So ist gerade auch Qi Gong eine besondere Form der körperlichen Mediation. Qi Gong üben heißt, wieder lernen, in sich hineinzuhorchen, in unser Zentrum, Qi Hai, dem Ort der Stille.
In den Kursen steht besonders die gesundheitliche Richtung des Qi Gong im Vordergrund, bei der das Qi mit Hilfe von Bewegungen, Atemtechniken und suggestiven Vorstellungen eingesetzt wird. Seit mehr als dreißig Jahren wird Qi Gong auf gesundheitsfördernde und heilende Wirkungen hin wissenschaftlich untersucht. So soll z.B. das Herz-Qi Gong, sowohl energisierende wie entspannende Wirkung auf die inneren Organe haben. Auch Schmerzlinderung bis Schmerzbefreiung können durch Qi Gong erreicht werden. Es wird zudem erfolgreich bei psychosomatischen Beschwerden eingesetzt. Das Gesundheits-Qi Gong, Ba Duan Jin, ist wegen seiner besonderen Wirkung und der langsamen, eleganten und fließenden Bewegungen bis heute sehr beliebt. Kurze Anspannungen werden immer von einer Phase der Entspannung abgelöst.
Doch das Erhalten oder Wiederherstellen der Gesundheit ist nicht das einzige Ziel des Qi Gong. Durch die meditativen Übungen soll auch der Geist geschult und eine innere Stärke entwickelt werden. Auch Lesungen von meditativen Texten gehören zu den Kursen mit dazu. Freuen Sie sich also auf einen zauberhaften Tag an einem historischen und stimmungsvollen Ort im Burgpark der Gamburg!
Der Übungsleiter Rainer Kinscher ist Sport- u. Gymnastiklehrer, Lehrer der koreanischen Kampfkunst Taekwondo (1. Dan) sowie Lehrer und Fachbuchautor zu Qi Gong. Seit 1990 bietet er fortlaufend Unterricht sowie Tages- und Wochenendkurse an. Darüber hinaus seit 1997 deutschlandweite Workshops und seit 1998 einwöchige Qi Gong-Sommer-Lehrgänge.
Dauer: 09:00 – 18:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Rainer Kinscher, 09343/58615, MartinaundRainer.Kinscher@t-online.de
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 10 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

„Die Ästhetische Idee“ – Kreativwochenende in Gamburg und Bronnbach

30. – 31. Juli, 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Genießen Sie ein kreatives Wochenende auf der Gamburg und im Kloster Bronnbach! In diesem für Anfänger wie Fortgeschrittene geeigneten Kombikurs werden Sie individuell in ihrer gewünschten Mal- bzw. Zeichentechnik unterwiesen: Öl, Gouache, Aquarell, Feder, Kohle, Kreide, Bleistift, Buntstift usw. Thema dieses Kurses ist „die ästhetische Idee“, das Zusammenspiel zwischen inspirierender Kreativität und universeller Schönheit bei der Erschaffung eines Kunstwerkes. Zudem lassen Sie sich “en plein air” bewusst von den zahlreichen malerischen Motiven des mediterran anmutenden Burghofs und des außergewöhnlichen barocken Burgparks sowie des weitläufigen Klostergeländes und des beschaulichen Kreuzgangs inspirieren. Neben einem gewissen Urlaubsgefühl in einer besonderen Umgebung soll in kollegialer Atmosphäre gleichzeitig auch das solide künstlerische Handwerk vermittelt werden. Dazu werden Ihnen auch Erklärungen zur Farben- bzw. Formenlehre, Tonalität, Komposition, Perspektive, Ästhetik und weiteren Teilen der Kunsttheorie sowie zur Kunstgeschichte gegeben, welche für diese Kurse charakteristisch sind. Dabei bleiben diese immer zugleich lehrreich und entspannend!
Der Kursleiter und Illustrator Goswin v. Mallinckrodt studierte Malerei und Kunstgeschichte in Mailand und Florenz sowie beim englischen Künstler David Mynett. Seit 2007 bietet er regelmäßig die Kurse der „Kunstschule Gamburg“ nach dem Vorbild der populären britischen „Painting Holidays“ an.
Dauer: 09:00 Uhr – 18:00 Uhr
Kursgebühr: 155,- € exklusive bzw. 195,- € inklusive Übernachtung.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

„3 x 1 für Jugend“ – Ein Kunstparcours durch Gamburg und Bronnbach

01. – 03. August, 10:00 Uhr – 15:00 Uhr
Die Burg und die Klosteranlage sollen für drei Tage Begegnungsstätte sein für jugendliche Künstler von 9 bis 14 Jahren. Alle Teilnehmer, die Spaß am kreativen Tun haben, können dieses in drei Kunst-Workshops ausleben und verfeinern. Besondere Note des Konzepts: Unabhängig von Vorerfahrung und Vorlieben sollen die Teilnehmer mindestens drei verschiedene Kunstgattungen erproben, etwa Bildhauern mit Speckstein, Umgang mit Ton, kreative Formen des Malens und Zeichnens. Der Parcours dieser drei Kurse findet nicht nur im wunderbaren Ambiente der Gamburg statt, sondern bezieht auch das reizvolle Gelände des Klosters Bronnbachs mit ein. Die Kursleiter sind Bernd Schepermann, Rudi Neugebauer und Gunter Schmidt. Wie in den vergangenen Jahren unterstützt die Alfred Prassek-Stiftung Wertheim die Jugendkurse. Das ermöglicht, den finanziellen Eigenanteil der Teilnehmer gering zu halten und an einem der drei Kurstage eine kostenfreie Mahlzeit anzubieten. Robuste Kleidung wird empfohlen.
Dauer: 10:00 Uhr – 15:00 Uhr
Kursgebühr: 35,- €
Bitte voranmelden unter: Werkstatt/Atelier Gunter Schmidt, 0 93 41 / 79 61, atelier@gunterschmidt.de
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung

26. August, 20:00 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen. Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt. Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 20.00 Uhr
Preis: 13,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 25 Personen (oder 325,- €) möglich.
www.burg-gamburg.de

Fechtschule Gamburg – Kurs für Historisches Fechten

27. August, 09:00 – 17:00 Uhr
Das Schwert übt nach wie vor eine starke Faszination aus. Ist es doch die Waffe die, im Gegensatz zu den Jagdwaffen, allein für den Kampf entwickelt wurde. Unter dem Begriff Historisches Fechten werden die Europäischen Kampfkünste des Mittelalters bzw. der Renaissance zusammengefasst. Diese umfassen unterschiedliche Bereiche des bewaffneten und unbewaffneten Kampfes. Da es keine direkte Tradierungslinie gibt, war diese Kunst lange Zeit in Vergessenheit geraten und wird nun seit einigen Jahren durch die Transkription von Fechtbüchern des Spätmittelalters und der Renaissance wieder belebt. Ein Fechtmeister, dessen System allgemein als Deutsche Schule bezeichnet wird und mit welchem sich dieser Tageskurs im Speziellen beschäftigt, ist Johannes Liechtenauer, der im 14. Jh. lebte und wahrscheinlich aus Franken kam.
Kursleiter Thomas Hönle, ausgebildeter Pädagoge mit einem Hang zur Geschichte und speziell dem Mittelalter, wechselte als Erlebnispädagoge der „Erlebnisnatouren“ in die Selbstständigkeit. Seine Angebote umfassen, neben dem klassischen Team- und Kooperationstraining, u.a. Feuerspucken und Feuerlauf sowie den Kampf mit verschiedenen mittelalterlichen Waffen und die Organisation mittelalterlicher Feiern und Firmenfeste.
Dauer: 09:00 – 17:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Thomas Hönle, 0151 / 57 35 04 09, info@Erlebnisnatouren.de
Kombination „Des Ritters Waffen“: Zusammen mit den Terminen der „Bogenschule Gamburg“ kann der Kurs als Kombi-Wochenende zum Gesamtpreis von 120,- € pro Person gebucht werden.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 4 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

Bogenschule Gamburg – Kurs für Intuitives Bogenschießen

28. August, 11:00 – 18:00 Uhr
Pfeil und Bogen gibt es schon seit der Steinzeit. Im Mittelalter waren sie neben der Armbrust die wichtigste Fernwaffe bis zur Verbreitung zuverlässiger Feuerwaffen. Der Ritterschaft galten sie allerdings als unehrenhaft und wurden persönlich nur für die Jagd verwendet. Heute ist das traditionelle Bogenschießen ein faszinierender Sport und eine gesunde Freizeitbeschäftigung für jede Altersgruppe. „Intuitiv“ bedeutet, dass keine Visiere oder anderen technischen Hilfsmittel eingesetzt werden. Davon profitiert nicht nur der Körper, sondern auch der Geist wird klar und konzentriert sich ganz auf das Ziel. Stress und Hektik fallen von uns ab. Das Zielen erfolgt unbewusst, der Schuss löst sich im Wechselspiel von An- und Entspannung.
In diesem eintägigen Einführungskurs werden vor der einmaligen historischen Kulisse der Gamburg in entspannter Atmosphäre gesunde Haltung, korrekter Auszug und sauberes Lösen des Pfeils sowie weitere Grundlagen des Umgangs mit Pfeil und Bogen professionell vermittelt. Teilnehmer/innen ab 14 Jahren „er-zielen“ somit erste Erfolgserlebnisse.
Der Kursleiter Jan H. Sachers M.A. ist Historiker und verfügt über langjährige Erfahrung als traditioneller Bogenschütze. Er hat zahlreiche Artikel über die Geschichte von Pfeil und Bogen verfasst, u.a. für „Karfunkel. Zeitschrift für erlebbare Geschichte“ sowie die Fachmagazine „Traditionell Bogenschießen“ und „Bow International“. Als deutscher Repräsentant der internationalen Society of Archer-Antiquaries studiert er Traditionen des Bogenschießens in aller Welt und nimmt an Konferenzen sowie Wettkämpfen im In- und Ausland teil. Seit 2006 betreibt Sachers die Agentur „HistoFakt. Historische Dienstleistungen“.
Dauer: 11:00 – 18:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Jan H. Sachers, 06294 / 427 14 75, info@histofakt.de
Kombination „Des Ritters Waffen“: Zusammen mit den Terminen der „Fechtschule Gamburg“ kann der Kurs als Kombi-Wochenende zum Gesamtpreis von 120,- € pro Person gebucht werden.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 4 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

„L’apéritif au jardin“ – Ein abendlicher Streifzug durch die Gärten der Gamburg

02. September, 18.30 Uhr
Entdecken Sie bei einem abendlichen Spaziergang das einzigartige Flair und die Geschichte der Gamburger Burggärten und lauschen Sie den botanischen Erklärungen zu ihren verschiedenen Pflanzen. Entspannen Sie dazwischen an schön dekorierten Stationen mit einem Apéritif und feinen amuse gueules auf Liegestühlen und Gartenbänken, während im Hintergrund durch den „Burgbarden“ Michael Schmitt eine stimmungsvolle musikalische Begleitung erklingt.
Genießen Sie dabei z.B. die mediterrane Atmosphäre des statuengeschmückten Burghofs mit seinen Palmen, Lavendelsträuchern, Zitronen-, Feigen- und Olivenbäumen. Oder erleben Sie unter einem indischen Pavillon die wunderschöne Aussicht ins liebliche Taubertal, von dessen mildem Klima die Gamburger Gärten ebenso profitieren wie von den Ausläufern des nahen Naturschutzgebietes Apfelberg. So auch der Burgpark mit seinen botanischen Raritäten: Als Barockgarten, welcher auf einer künstlichen Terrasse als Teil einer mittelalterlichen Burganlage angelegt wurde, stellt er heute ein in dieser Größe für Deutschland außergewöhnliches Kulturdenkmal dar. Seine nach Westen ausgerichtete Hauptachse zeugt von einem besonderen Lichtkonzept, so dass Ihr Streifzug schließlich im Licht der letzten Sonnenstrahlen eines wunderbaren Abends endet.
Geführt werden Sie von Hans-Georg von Mallinckrodt, welcher die einst verwilderten Burggärten, zusammen mit seiner Frau, in den letzten Jahrzehnten wiederbelebt hat. All dies vor der mittelalterlichen Kulisse der Burg Gamburg!
Beginn: 18.30 Uhr
Preis: 23,- €.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Für Gruppen ab 30 Personen (oder 690,- €) auf Anfrage auch außerhalb der regulären Termine möglich.
www.burg-gamburg.de

„Die Herrin der Tauber“ – Eine literarische Wanderung auf den Spuren der Gamburger Melusine

10. September, 15.30 Uhr
Melusine ist alt, sehr alt, doch sie hat nichts von ihren Reizen verloren und geistert noch immer durch die Literatur und das liebliche Taubertal. Ihre Herkunft liegt im mythischen Dunkel, denn letztlich ist ihre Geschichte ein archetypisches Motiv. Nachdem erste literarische Spuren im anglo-normannischen Raum des Hochmittelalters auftauchen, wird sie später zur Ahnherrin des Hauses Lusignan erhoben.
In Gamburg dagegen kennt man eine als Melsuine bezeichnte Wasserfrau, die als schöne Müllersmagd einen Ritter der Burg bezirzte, sodass er für sie die alte Eulschirbenmühle an der Tauber zu einem verwunschenen Renaissanceschlösschen umbaute. Tragischerweise wurde ihr Geheimnis irgendwann entdeckt und das traute Glück hatte ein Ende. Doch noch andere Wassergeister hausen unterhalb der Gamburg, so z.B. der Hokemo, der alles andere als nett zu denen ist, die ihm zu nahe kommen und unartige Kinder sowie neugierige Mägde zu sich unter die Tauberbrücke zieht. Oder etwa die geheimnisvollen Wassermädchen mit stetig nassem Rocksaum, die sich zuweilen unter die Dorfjugend mischen.
Mit Hilfe antiker und mittelalterlicher, romantischer und moderner Literaten sowie angeblicher Augenzeugen, darunter Plinius, Paracelsus, die Brüder Grimm, Goethe, Mörike und Loriot, tauchen wir tief ein in die literarische Welt der Melusine und ihrer Verwandten, der Nymphen, Nixen und anderer wundersamer Wasserwesen. Beginnend auf der Gamburg spüren wir ihnen an verschiedenen Stationen unserer Rundwanderung, an alten Brunnen, Brücken, Bildstöcken, Kapellen, Kichen, Warttürmen und Mühlen, über Hügel und entlang des Tauberufers nach. Natürlich gibt es unterwegs auch eine kleine Stärkung und zum Schluss einen Abschiedstrunk im Kaminzimmer der Burg.
Die Wanderung dauert ca. dreieinhalb Stunden und verläuft die längste Zeit auf befestigten Wanderwegen. Festes Schuhwerk wird dennoch empfohlen.
Die Veranstaltung wird Ihnen präsentiert in Kooperation mit der Autorin Andrea Hahn und den „Literatur-Spaziergängen Hahn, Kusiek & Laing“, die seit fast 20 Jahren literaturbezogene Veranstaltungen im Raum Stuttgart und darüber hinaus anbieten.
Beginn: 15.30 Uhr
Preis: 23,- €.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung

23. September, 19:00 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen. Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt. Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 19.00 Uhr
Preis: 13,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 25 Personen (oder 325,- €) möglich.
www.burg-gamburg.de

Fechtschule Gamburg – Kurs für Historisches Fechten

24. September, 09:00 – 17:00 Uhr
Das Schwert übt nach wie vor eine starke Faszination aus. Ist es doch die Waffe die, im Gegensatz zu den Jagdwaffen, allein für den Kampf entwickelt wurde. Unter dem Begriff Historisches Fechten werden die Europäischen Kampfkünste des Mittelalters bzw. der Renaissance zusammengefasst. Diese umfassen unterschiedliche Bereiche des bewaffneten und unbewaffneten Kampfes. Da es keine direkte Tradierungslinie gibt, war diese Kunst lange Zeit in Vergessenheit geraten und wird nun seit einigen Jahren durch die Transkription von Fechtbüchern des Spätmittelalters und der Renaissance wieder belebt. Ein Fechtmeister, dessen System allgemein als Deutsche Schule bezeichnet wird und mit welchem sich dieser Tageskurs im Speziellen beschäftigt, ist Johannes Liechtenauer, der im 14. Jh. lebte und wahrscheinlich aus Franken kam.
Kursleiter Thomas Hönle, ausgebildeter Pädagoge mit einem Hang zur Geschichte und speziell dem Mittelalter, wechselte als Erlebnispädagoge der „Erlebnisnatouren“ in die Selbstständigkeit. Seine Angebote umfassen, neben dem klassischen Team- und Kooperationstraining, u.a. Feuerspucken und Feuerlauf sowie den Kampf mit verschiedenen mittelalterlichen Waffen und die Organisation mittelalterlicher Feiern und Firmenfeste.
Dauer: 09:00 – 17:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Thomas Hönle, 0151 / 57 35 04 09, info@Erlebnisnatouren.de
Kombination „Des Ritters Waffen“: Zusammen mit den Terminen der „Bogenschule Gamburg“ kann der Kurs als Kombi-Wochenende zum Gesamtpreis von 120,- € pro Person gebucht werden.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 4 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

Bogenschule Gamburg – Kurs für Intuitives Bogenschießen

25. September, 11:00 – 18:00 Uhr
Pfeil und Bogen gibt es schon seit der Steinzeit. Im Mittelalter waren sie neben der Armbrust die wichtigste Fernwaffe bis zur Verbreitung zuverlässiger Feuerwaffen. Der Ritterschaft galten sie allerdings als unehrenhaft und wurden persönlich nur für die Jagd verwendet. Heute ist das traditionelle Bogenschießen ein faszinierender Sport und eine gesunde Freizeitbeschäftigung für jede Altersgruppe. „Intuitiv“ bedeutet, dass keine Visiere oder anderen technischen Hilfsmittel eingesetzt werden. Davon profitiert nicht nur der Körper, sondern auch der Geist wird klar und konzentriert sich ganz auf das Ziel. Stress und Hektik fallen von uns ab. Das Zielen erfolgt unbewusst, der Schuss löst sich im Wechselspiel von An- und Entspannung.
In diesem eintägigen Einführungskurs werden vor der einmaligen historischen Kulisse der Gamburg in entspannter Atmosphäre gesunde Haltung, korrekter Auszug und sauberes Lösen des Pfeils sowie weitere Grundlagen des Umgangs mit Pfeil und Bogen professionell vermittelt. Teilnehmer/innen ab 14 Jahren „er-zielen“ somit erste Erfolgserlebnisse.
Der Kursleiter Jan H. Sachers M.A. ist Historiker und verfügt über langjährige Erfahrung als traditioneller Bogenschütze. Er hat zahlreiche Artikel über die Geschichte von Pfeil und Bogen verfasst, u.a. für „Karfunkel. Zeitschrift für erlebbare Geschichte“ sowie die Fachmagazine „Traditionell Bogenschießen“ und „Bow International“. Als deutscher Repräsentant der internationalen Society of Archer-Antiquaries studiert er Traditionen des Bogenschießens in aller Welt und nimmt an Konferenzen sowie Wettkämpfen im In- und Ausland teil. Seit 2006 betreibt Sachers die Agentur „HistoFakt. Historische Dienstleistungen“.
Dauer: 11:00 – 18:00 Uhr, mit Pausen
Preis: 65,- € pro Person
Bitte voranmelden bei: Jan H. Sachers, 06294 / 427 14 75, info@histofakt.de
Kombination „Des Ritters Waffen“: Zusammen mit den Terminen der „Fechtschule Gamburg“ kann der Kurs als Kombi-Wochenende zum Gesamtpreis von 120,- € pro Person gebucht werden.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 4 Personen möglich.
www.burg-gamburg.de

„Finsterwitz“ – Lesung im Kaminzimmer der Gamburg mit Christian von Aster

30. September, 19.30 Uhr
Im kleinen, exklusiven Kreis des lauschigen Kaminzimmers der Gamburg führt Herr von Aster seinem Publikum liebevoll aber bestimmt die skurrilen Seiten finsterer Mahren vor Augen. Dabei greift er beherzt in eine Schatulle halbvergessener Worte, um sie mit gewandtem Zungenschlag zwischen Schauder und Satire zu einem wonniglich sinistren Irgendwas zu verweben. Begegnen Sie im Salon der Lady Mortonborrough der künstlerischen Elite des viktorianischen London, lernen Sie depressive Clowns oder den finsteren Groll kennen, wagen Sie einen Flug an der Seite der Mitternachtsraben und erfahren Sie – wenn Sie es wagen – mehr über die dunkle Seite der dunklen Seite…
Christian von Aster, einer der renommiertesten deutschen Fantasy-Schriftsteller, ist ein Autor mit verschiedenen Gesichtern. Und tatsächlich kann die Frage, was ein Christian von Aster ist, kaum zufriedenstellend beantwortet werden. Sicher ist zumindest, dass er aus verschiedensten Motivationen Worte auf Papier schmeichelt, die in den meisten Fällen, von weiteren Worten gefolgt, auf chronologisch geordneten Seiten enden, um dann schlussendlich Bücher zu formen. Auf diese Weise hat Christian von Aster es bereits auf mehr als 20 Publikationen gebracht (zumeist Kurzgeschichtensammlungen, Erzählungen und Kuriosa), von denen er lediglich den kleinsten Teil verschweigen muss. Abgesehen von derlei Büchern (etwa „Der letzte Schattenschnitzer“ oder „Das eherne Buch“, beide bei Klett-Cotta), beliebt der Autor auch ein zwielichtiges Dasein in verschiedenen fremdverlegten Anthologien zu führen, wo er sich gern in literarischen Reminiszenzen und assoziativen Exzessen ergeht.
Da aber die Existenz als trotziger Vielschreiber den Autor an dieser Stelle kaum von anderen seiner Art unterschiede, erfreut Christian von Aster das multimedial verdorbene Volk von Helvetien bis Schweden mit Sprechveranstaltungen, denen vornehmlich seine eigenen Werke zugrunde liegen. Bei genauerer Betrachtung dieser Zeilen kommt man natürlich zu dem Schluss, dass auch ein trotziger Autor der Lesungen hält, nichts wirklich Besonderes ist, woran im Übrigen auch sein einstmaliges Studium (Germanistik und Kunst) nichts ändert. Ebenso wenig, wie die verschiedenen Preise (z.B. den SERAPH 2012) und Nominierungen für seine Filme und Kurzgeschichten.
Vielleicht höbe es Christian von Aster ein wenig aus der anonymen Masse seiner Kollegen heraus, wenn man ihn noch als nett bezeichnete. Im Gegensatz zum Rest wäre das allerdings gelogen…
Beginn: 19.30 Uhr
Preis: Erwachsene: 10,- € pro Person, Schüler: 8,- € pro Person
Maximale Teilnehmerzahl: 35 Personen
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

„Von Drachen, Orks und anderem Ärger“ – Lesung mit Christian von Aster auf der Gamburg

01. Oktober, 19.30 Uhr
Mit beherztem Zungenschlag stößt Herr von Aster die Tür in andere Welten auf, um sein Publikum zwischen Poesie und garstigem Humor auf einen abenteuerlichen Ritt mit finsteren Kreaturen, unglaublichen Wundern und allerlei Absonderlichem zu konfrontieren. Seien Sie dabei, wenn sich aus dem Unterholz der Koboldfürst erhebt, oder eine selten beachtete Wahrheit aus der Welt der Drachen offenbar wird. Lauschen Sie der mittelerdischen Orkvariante von Max und Moritz, einem etwas andersartigen Einhornepos und erfahren Sie mehr über die Gilde der Wunderwirker. Willkommen auf der abenteuerlichen Seite der Vorstellung!
Christian von Aster, einer der renommiertesten deutschen Fantasy-Schriftsteller, ist ein Autor mit verschiedenen Gesichtern. Und tatsächlich kann die Frage, was ein Christian von Aster ist, kaum zufriedenstellend beantwortet werden. Sicher ist zumindest, dass er aus verschiedensten Motivationen Worte auf Papier schmeichelt, die in den meisten Fällen, von weiteren Worten gefolgt, auf chronologisch geordneten Seiten enden, um dann schlussendlich Bücher zu formen. Auf diese Weise hat Christian von Aster es bereits auf mehr als 20 Publikationen gebracht (zumeist Kurzgeschichtensammlungen, Erzählungen und Kuriosa), von denen er lediglich den kleinsten Teil verschweigen muss. Abgesehen von derlei Büchern (etwa „Der letzte Schattenschnitzer“ oder „Das eherne Buch“, beide bei Klett-Cotta), beliebt der Autor auch ein zwielichtiges Dasein in verschiedenen fremdverlegten Anthologien zu führen, wo er sich gern in literarischen Reminiszenzen und assoziativen Exzessen ergeht.
Da aber die Existenz als trotziger Vielschreiber den Autor an dieser Stelle kaum von anderen seiner Art unterschiede, erfreut Christian von Aster das multimedial verdorbene Volk von Helvetien bis Schweden mit Sprechveranstaltungen, denen vornehmlich seine eigenen Werke zugrunde liegen. Bei genauerer Betrachtung dieser Zeilen kommt man natürlich zu dem Schluss, dass auch ein trotziger Autor der Lesungen hält, nichts wirklich Besonderes ist, woran im Übrigen auch sein einstmaliges Studium (Germanistik und Kunst) nichts ändert. Ebenso wenig, wie die verschiedenen Preise (z.B. den SERAPH 2012) und Nominierungen für seine Filme und Kurzgeschichten.
Vielleicht höbe es Christian von Aster ein wenig aus der anonymen Masse seiner Kollegen heraus, wenn man ihn noch als nett bezeichnete. Im Gegensatz zum Rest wäre das allerdings gelogen…
Beginn: 19.30 Uhr
Preis: Erwachsene: 10,- € pro Person, Schüler: 8,- € pro Person
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung mit Allerheiligenfeuer

31. Oktober 16.45 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen.
Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt.
Als krönender Abschluss wird im Torgraben der Burg ein jahreszeitliches Allerheiligenfeuer entzündet, zu dem der Gamburger „Burgbarde“ Michael Schmitt wundersam stimmungsvolle Klänge ertönen lässt. Von dort hat man dann zuweilen auch einen schönen Ausblick auf die übrigen traditionellen Feuer der Nachbargemeinden auf den umliegenden Höhen. Zum Abschied wird ein letzter Geistertrunk mit Knabbereien gereicht.
Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 16.45 Uhr
Preis: 15,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
www.burg-gamburg.de

Sagen- und Geisterführung

25. November, 16:30 Uhr
Die Sagen- und Geisterführung basiert auf einem historischen Manuskript, welches mindestens 21 verschiedene Geister und andere Spukerscheinungen beschreibt, die vor allem zur Zeit der Napoleonischen Kriege auf der Gamburg ihr Unwesen getrieben haben sollen. Daneben erfahren Sie von Erzählungen aus dem Sagenschatz des Dorfes, wie z.B. vom Hokemo, der Hullefra, von der tragischen Liebesgeschichte der schönen Melusine, aber auch von anderen unheimlichen Ereignissen. Die Tore der Gamburg öffnen sich mit Einbruch der Dunkelheit. In der Burg werden Sie mit einem kleinen Geistertrunk empfangen. Dann beginnt die Wanderung zu den Unglücksorten des Burghofs, des großen barocken Burgparks sowie des einzigartigen Palas-Saals, welche vom Schein zahlreicher Laternen in ein ganz besonderes Licht getaucht werden. Neben den Lesungen und Erzählungen können dabei immer wieder auch die schaurigen Geräusche, Schreie und Gesänge der Geister und anderer mysteriöser Wesen der Anderswelt vernommen werden. So werden Ihnen schließlich so manche Geheimnisse der Gamburg enthüllt. Ein Erlebnis für jung und alt!
Es wird festes Schuhwerk empfohlen.
Einlass: 16.30 Uhr
Preis: 13,- € inklusive Geistertrunk.
Bitte voranmelden unter: 09348/605 oder mail@burg-gamburg.de.
Außerhalb der regulären Termine: Auf Anfrage für Gruppen ab 25 Personen (oder 325,- €) möglich.
www.burg-gamburg.de

Zauberhafte Gamburger Burgweihnacht

10. Dezember, 15:00 Uhr – 21:00 Uhr & 11. Dezember, 11:00 Uhr – 18:00 Uhr
„Der schönste Weihnachtsmarkt im gesamten Taubertal. Das hier ist echte Weihnacht!“
(Wertheimer Zeitung)
Am Dritten Adventswochenende findet wieder die zauberhafte Gamburger Burgweihnacht statt! Große und kleine Besucher können dann auf der Burg wieder zahlreiche Spezialitäten aus Gamburg und der Region erkunden. Mittelalterliches Flair, Fanfarenklänge, nächtlicher Hüttenzauber, Laternen, Feuerkörbe und der Duft von Glühwein, Bratwürsten, Waffeln und Maronen stimmen sie auf die Weihnachtszeit ein.
Zu entdecken gibt es allerlei Hausgemachtes und Kunsthandwerkliches. So z. B. Holzkrippen, Schnitzwerk, Schmuck, Weidenkörbe, Weihnachtskarten, Lederwaren, Basteleien, Genähtes, Imkereiprodukte, Floristik, sowie mancherlei Exotisches und vieles mehr. Den Gaumen erfreuen Wildgerichte, Gegrilltes, Eingemachtes sowie Schnäpse, Liköre, Glühmost, „Heiße Oma“, „Heißer Opa“ und Kinderpunsch. Hier findet man auch seinen passenden Weihnachtsbaum mit Bringservice. Im Wappenzimmer werden Kaffee und Kuchen serviert.
Natürlich kommt auch der Sankt Nikolaus und begrüßt die Kleinen, welche zudem eigene Kupferarmbänder schmieden können. Begleitet und beschützt wird er, wie immer auf der Gamburg, vom kleinen Ritter Edwin. Die Älteren können sich außerdem im Armbrustschießen versuchen. In diesen Tagen wird auch die Burgkapelle erstmals für Besucher geöffnet werden. Für eine besonders festliche Stimmung sorgen daneben die traditionellen Weihnachtslieder, welche im Burghof gesungen und gespielt werden.
Die Gamburger Burgweihnacht wird alle zwei Jahre am Dritten Adventswochenende von der Dorfentwicklungsinitiative „Pro Gamburg“ im Heimat- und Faschingsverein e.V. zusammen mit anderen örtlichen Vereinen, der Eigentümerfamilie von Mallinckrodt und weiteren Gamburgern unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Ottmar Dürr veranstaltet.
Es wird gebeten im Ort zu parken. Ein Bus-Shuttle zur Burgweihnacht und zurück steht am Sportplatz in Gamburg und am Forsthaus kurz vor der Burg zur Verfügung.
Öffnungszeiten: Samstag, 15:00 Uhr – 21:00 Uhr, Sonntag, 11:00 Uhr – 18:00 Uhr
Preis: Der Eintritt ist frei.
www.burg-gamburg.de